Einsatzstatistik


 

größerer Flächenbrand


Zugriffe 3803
Einsatzort Details

Würrich L194
Datum 03.08.2015
Alarmierungszeit 17:19 Uhr
Einsatzbeginn: 17:22 Uhr
Einsatzende 18:36 Uhr
Einsatzdauer 1 Std. 17 Min.
Alarmierungsart FME & Sirene
Einsatzleiter Christoph Zender
Mannschaftsstärke 55
eingesetzte Kräfte

FEZ Kröv
    Feuerwehr Irmenach-Beuren
    Feuerwehr Kröv
    Feuerwehr Lötzbeuren
    Feuerwehr Traben
    Feuerwehr Trarbach
    Wehrleiter
      Führungsstaffel
      Brandeinsatz

      Einsatzbericht

      Quelle: Rhein Zeitung

      Foto: Peter Scherer

       

      Großes Getreidefeld fängt Feuer:

      185 Wehrleute bekämpfen Flammen

      im Hunsrück

      Würrich/Peterswald-Löffelscheid. Circa 25 Hektar Ackerland sind am späten Montagnachmittag bei einem großen Flächenbrand zwischen Würrich und Peterswald-Löffelscheid abgebrannt. Rund 200 Feuerwehrleute löschten das Feuer. Menschen kamen nicht zu Schaden.

      Gegen 17 Uhr ging der Alam bei den Feuerwehren ein. Schon von Weitem sah man eine große Rauchsäule aufsteigen. Bei Arbeiten mit einem Mähdrescher hat sich dürres Getreide und Stroh entzündet.

      Der Landwirt konnte sich in Sicherheit bringen und die Feuerwehr alarmieren. So ging bei den Stützpunktfeuerwehren Zell, Gemünden, Kirchberg, Kastellaun und Traben-Trarbach die Alarmierung ein. Die gaben die Einsatzbefehle an unterstellte örtliche Wehren weiter. In kurzer Zeit waren 13 Freiwillige Wehren mit 35 Fahrzeugen und 185 Einsatzkräften am Einsatzort.

      Auch ein Tanklöschfahrzeug vom nahen Flugplatz Frankfurt-Hahn eilte herbei. Inzwischen hatten Landwirte mit Traktoren versucht Brandschneissen zu schaffen und mit Güllefässern Wasser anzufahren. Mit Wasser und Feuerpatschen kämpften die Wehrleute gegen die Flammen an.

      Nach etwas mehr als einer Stunde war das letzte Brandnest gelöscht. Einsatzleiter Oliver Socha aus Büchenbeuren war mit den Verlauf des Einsatzes zufrieden. Insgesamt sind 25 bis 30 Hektar Ackerland, das etwa zu 70 Prozent abgeerntet war, abgebrannt. Neben der Polizei Zell war ein Team des DRK vor Ort. Personenschäden waren nicht zu beklagen. pec

       

      Fotos: Peter Scherer